Das günstige Tablet mit Android 2.3 und Anbindung an den Market für Apps. UMTS über USB, MicroSD Kartenslot, Mini HDMI, 7-Zoll Display, Flash, Test, Erfahrungen, Hilfe, Anleitungen und Nachrichten aus der Tablet-Welt.
Montag, 30. April 2012
Huawei Ascend Y200 Smartphone bei Lidl direkt ausverkauft
Kleine Schlange vor dem Lidl heute morgen. Die Frauen wollten Uhren, die Männer das Y200 Smartphone. Beides war nur begrenzt vorhanden. Vom Smartphone waren genau vier Stück in der Lidl Filiale zum Verkauf vorgesehen.
Sonntag, 29. April 2012
Galaxy S3 kostet 600,- € bei Amazon - als Vorbestellung
Versandhändler Amazon verlangt knapp 600 Euro für das Samsung Galaxy S3 Android Smartphone. Vorbestellungen können bereits getätigt werden. Wann die Auslieferung des Samsung Galaxy S3 beginnen wird, verrät Amazon nicht. Dafür bietet Amazon einen ersten Überblick über die technische Ausstattung des Samsung Galaxy S3. Das Android Smartphone wird demnach ein 4,7 Zoll Display und eine 12 Megapixel Kamera erhalten.
Angaben zum Prozessor, zu LTE oder zu NFC macht Amazon nicht. Bestätigt wird lediglich noch, dass Android 4.0 Ice Cream Sandwich als Betriebssystem zum Einsatz kommen wird.
Die offizielle Präsentation des Samsung Galaxy S3 wird am 3. Mai 2012 erwartet. An diesem Tag soll in London ein Event stattfinden, zu dem Samsung nur schreibt: “Come and meet the next Galaxy”.
(Quelle: amazon.de)
Angaben zum Prozessor, zu LTE oder zu NFC macht Amazon nicht. Bestätigt wird lediglich noch, dass Android 4.0 Ice Cream Sandwich als Betriebssystem zum Einsatz kommen wird.
Die offizielle Präsentation des Samsung Galaxy S3 wird am 3. Mai 2012 erwartet. An diesem Tag soll in London ein Event stattfinden, zu dem Samsung nur schreibt: “Come and meet the next Galaxy”.
(Quelle: amazon.de)
Samstag, 28. April 2012
Mit Moborobo das Android-Handy am PC verwalten
Die Freeware Moborobo bietet eine einfache Möglichkeit, die Daten Ihres Android-Geräts vom PC aus zu verwalten. Mit Moborobo haben Sie Zugriff auf sämtliche Daten und Funktionen Ihres Android-Handys. Das Programm bietet dazu den direkten Zugriff auf Foto-, Musik- und Video-Ordner.
Im Filemanager lassen sich zudem alle Datein einsehen und verändern, die normalerweise verborgen sind. Das Interface ähnelt hier der Windows-Dateistruktur. Moborobo gibt Ihnen gestattet Ihnen außerdem auch noch den Zugriff auf die Kontakt-Datenbank sowie Ihre Anruflisten.
Liste aller unterstützen Geräte
http://www.moborobo.com/supporteddevices.html
(Quelle: chip.de)
Im Filemanager lassen sich zudem alle Datein einsehen und verändern, die normalerweise verborgen sind. Das Interface ähnelt hier der Windows-Dateistruktur. Moborobo gibt Ihnen gestattet Ihnen außerdem auch noch den Zugriff auf die Kontakt-Datenbank sowie Ihre Anruflisten.
Liste aller unterstützen Geräte
http://www.moborobo.com/supporteddevices.html
(Quelle: chip.de)
Donnerstag, 26. April 2012
Telekom WLAN-Router unsicher
Die Telekom bestätigt ein Sicherheitsloch im Router Speedport W 921V sowie in den Modellen W 504V und W 723V. Bei allen drei Routern kann ein Angreifer sich Zugang zum Funknetz verschaffen. Für die Speedport-Varianten W 504V und W 723V empfiehlt die Telekom das Abschalten der WPS-Funktion (Wi-Fi Protected Setup), das Modell Speedport W 921V kann derzeit nur über das Deaktivieren des WLANs sicher gemacht werden.
Bisher ist kein Firmwareupdate verfügbar.
(Quelle: chip.de)
Bisher ist kein Firmwareupdate verfügbar.
(Quelle: chip.de)
Google verkauft wieder Hardware über Google Play
In der US-Version von Google Play wird das Samsung Galaxy Nexus in einer entsperrten Version für 399 Dollar angeboten. Die Seite ist für Nutzer aus Deutschland nicht direkt zugänglich. Zum absoluten Top-Preis von umgerechnet rund 300 Euro können Besitzer eines Google Kontos das Smartphone bestellen. Leider steht dieser Service bisher ausschließlich Kunden in den USA zur Verfügung. Auch das Nexus One hatte Google vor zwei Jahren direkt vertrieben. Das führte aber zu Ärger mit Kunden, die bei Problemen einen Support-Ansprechpartner vermissten. Das nächste Entwicklerhandy Nexus S war daher nicht mehr bei Google zu kaufen. Die neue Sektion "Devices" bei Google Play deutet darauf hin, dass das Angebot noch erweitert werden soll. Dies korreliert mit Gerüchten, Google werde ein oder mehrere Tablets unter eigenen Namen herausbringen.
(Quelle zdnet.de / techcrunch.com)
(Quelle zdnet.de / techcrunch.com)
Mittwoch, 25. April 2012
Was taugt das indische Billig-Tablet "Aakash" wirklich?
Der Name Aakash bedeutet "Himmel" - und zumindest nach westeuropäischen Maßstäben ist der Preis wirklich himmlisch: Indische Studenten zahlen für den von ihrer Regierung in Auftrag gegebenen Tablet-PC umgerechnet keine 26 Euro.
Knapp 45 Euro muss Otto Normal-Inder für das auch als Ubislate7 bezeichnete Gerät hinblättern.Das Aakash Tablet hat einen 7-Zoll-Touchscreen (17,8 Zentimeter), als Betriebssystem ist das veraltete An-droid 2.2.2 drauf. Surfen im Internet klappt nur per WLAN, der Prozessor ist mit gerade mal 366 Megahertz getaktet. Der Gerätespeicher bietet 256 Megabyte.
Kurztest von Computerbild:
Nur unter massivem Druck und nach langer Verzögerung reagiert der Bildschirm. Eine direkte Verbindung zum Play Store (vormals Android Market) gibt es nicht. Internetseiten bauen sich nicht komplett auf. Das Gerät erkennt die mitgelieferte 2-Gigabyte-Speicherkarte nicht. Die beiden USB-Anschlüsse funktionieren überhaupt nicht.
(Quelle: welt.de)
Montag, 23. April 2012
Bewegungssensor als Spion für PIN-Eingaben
Wissenschaftler der Pennsylvania State University und von IBM haben nachgewiesen, dass sich Bewegungssensoren in Android-Smartphones nutzen lassen, um eine eingegebene PIN zu erraten. Sie erstellten dazu einen Trojaner namens TapLogger für Android und veröffentlichten ihre Ergebnisse in einer Studie.
TapLogger baut durch einen "Trainingsmodus" eine Datenbank auf: 30 Durchgänge eines Spiels, in dem der Anwender Symbole zuordnen muss, bringen ihm 400 "Tap-Events", die er mit den gleichzeitigen Sensor-Schwankungen korreliert. Werden später etwa Passwörter oder PINs über Touchscreen eingegeben, kann der Trojaner das Muster nutzen, um auf die Zeichenfolge zu schließen.
Smartphone-Apps für Android benötigen - anders als bei der Internetverbindung oder dem Adressbuch - keine besonderen Rechte, um auf die Sensoren des Geräts zuzugreifen. Die Forscher glauben, dass sich durchaus eine ähnliche App für iOS entwickeln ließe. Es sei auch möglich, aus der geringfügigen Bewegung des Smartphones auf den angetippten Bereich zu schließen, speziell wenn man Kontextdaten vorliegen habe und etwa die Position der Zifferntasten bei einer PIN-Eingabe kenne.
(Quelle: cse.psu.edu/~szhu/papers/taplogger.pdf / zdnet.de)
TapLogger baut durch einen "Trainingsmodus" eine Datenbank auf: 30 Durchgänge eines Spiels, in dem der Anwender Symbole zuordnen muss, bringen ihm 400 "Tap-Events", die er mit den gleichzeitigen Sensor-Schwankungen korreliert. Werden später etwa Passwörter oder PINs über Touchscreen eingegeben, kann der Trojaner das Muster nutzen, um auf die Zeichenfolge zu schließen.
Smartphone-Apps für Android benötigen - anders als bei der Internetverbindung oder dem Adressbuch - keine besonderen Rechte, um auf die Sensoren des Geräts zuzugreifen. Die Forscher glauben, dass sich durchaus eine ähnliche App für iOS entwickeln ließe. Es sei auch möglich, aus der geringfügigen Bewegung des Smartphones auf den angetippten Bereich zu schließen, speziell wenn man Kontextdaten vorliegen habe und etwa die Position der Zifferntasten bei einer PIN-Eingabe kenne.
(Quelle: cse.psu.edu/~szhu/papers/taplogger.pdf / zdnet.de)
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