Samstag, 31. Dezember 2011

Danke für 2011 und...

Happy New Year 2012. 

Fürs neue Jahr viel Glück!

Android und iOS ziehen allen davon

In den USA können Apple und Google ihre Marktanteile weiter ausbauen, Microsofts Windows Phone 7 stagniert nach wie vor. Großer Verlierer im Bereich der Smartphones ist Research in Motion, die ehemalige Business-Handy-Größe verliert nach wie vor stark.
Das beliebteste mobile Betriebssystem der US-Amerikaner ist laut einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens 'comScore' Android: Mittlerweile hat fast jeder zweite US-Smartphone-Besitzer das Google-OS installiert, genauer gesagt sind es 46,9 Prozent. Das ergibt im Zeitraum von August bis November ein Plus von 3,1 Prozent.
Ebenfalls zulegen konnte Apple, das nun auf einen Marktanteil von 28,7 Prozent kommt, das sind 1,4 Prozent mehr als noch im August. Verlierer dieses Herbstes ist eindeutig Research in Motion: Mit 16,6 Prozent Anteil ist man zwar nach wie vor eine feste Größe am US-Markt, mit einem Minus von 3,1 Prozent sind die Verluste für die Kanadier aber doch sehr schmerzhaft.
Microsoft stagniert bzw. weist sogar leichte Verluste auf und kommt auf 5,2 Prozent des US-Gesamtmarktes (ergibt ein Minus von 0,5 Prozent). Die Veröffentlichung von Windows Phone 7.5 konnte offenbar bisher keine relevanten Impulse auslösen.

(Quelle: winfuture.de)

Freitag, 30. Dezember 2011

Mr. Android laut Statistik ;-)

So sehen Android Nutzer aus!
In dieser Infografik wird genau aufgeschlüsselt, wie der typische Android-Nutzer, Mr. Android genannt, aussieht und was er für Kleidung trägt. Dazu wurden von Nielsen Marktforschung 145000 Facebook Profile ausgewertet. Mit dem Kommentar: "Data is unscientific but then again, so is love."

Link:

http://androidandme.wpengine.netdna-cdn.com/wp-content/uploads/2011/12/mr-android-big.png

(Quelle: androidandme.com)

Neue Google Ausrichtung nicht immer beliebt - Paradigmenwechsel in der Suchmaschine

Einige Betreiber von Flugsuchmaschinen werfen Google Machtmissbrauch vor, bindet Google doch seit einiger Zeit die Ergebnisse seiner eigenen Flugsuche ganz oben in seinen Suchergebnisseiten ein und linkt direkt auf die Fluggesellschaften.
Seit Anfang Dezember finden sich ganz oben in den Suchergebnissen von Google direkte Links zu den Fluggesellschaften, die eine Strecke anbieten. Die Daten kommen aus Googles eigener Flugsuche, die auf Technik der von Google übernommenen Firma ITA basiert. Darüber beschweren sich nun andere Anbieter von Flugsuchmaschinen wie Expedia, Orbitz oder Priceline.com, die dadurch weniger Besucher von Google erhalten, berichtet das Wall Street Journal.
Google bestätigt das, weist aber darauf hin, dass die Fluggesellschaften ihre Daten nur unter der Bedingung zur Verfügung stellen, dass Google direkt auf ihre Buchungsseiten verlinkt statt auf andere Flugsuchmaschinen und Onlinereisebüros.
Die Fluggesellschaften sparen so Kosten, denn während die Buchung über ein Onlinereisebüro die Fluggesellschaften rund 11 US-Dollar kostet, würde bei Direktbuchungen nur 1 US-Dollar an Kosten für die Fluggesellschaften anfallen
Google versucht, seinen Nutzern möglichst relevante Suchergebnisse zu liefern. Statt Nutzer auf Spezialsuchmaschinen zu schicken, bemüht sich Google, seine Suche so zu verbessern, dass die Nutzer direkt dort landen, wo sie eigentlich hinwollen. Statt einen Währungsrechner zu verlinken, rechnet Google Wechselkurse beispielsweise direkt um. Damit zerstört Google Geschäftsmodelle anderer, hilft aber letztendlich den Nutzern, die schneller finden, was sie suchen. Weg vom Weiterleiten und hin zur direkten Antwort.

(Quelle: Wall Street Journal / golem.de)

Donnerstag, 29. Dezember 2011

Heiligabend gab es Android und iOS Geräte

Nach Google-Angaben wurden an Heiligabend und dem ersten Weihnachtsfeiertag 3,7 Millionen Android-Geräte aktiviert. Insgesamt kamen nach Erhebungen der Marktforschungsfirma Flurry Analytics allein am 25. Dezember 6,8 Millionen neue Geräte mit Android und Apples Betriebssystem iOS (allein 3,1 Millionen) hinzu.
An einem gewöhnlichen Tag kommt Android nach jüngsten Angaben auf gut 700 000 Aktivierungen.

(Quelle: flurry.com /newsticker.sueddeutsche.de)

Mittwoch, 28. Dezember 2011

Intel vor Sprung auf Tablets bis zum Sommer 2012

Intel will in Kürze zusammen mit einigen Partnern auf breiter Front in den Markt für Android-Tablets einsteigen, wobei die neuen Atom "Medfield"-Prozessoren mit ihrem System-on-Chip (SoC) Design die Hauptrolle spielen sollen. Mit ihnen sollen x86-Prozessoren endlich der ARM-Konkurrenz bei Tablets den Markt streitig machen.
Das Hardware-Portal 'VR-Zone' hat jetzt erste Benchmark-Ergebnisse veröffentlicht, die belegen, dass die neue Tablet-Plattform von Intel zumindest in Sachen Leistung gegenüber den aktuellen ARM-Chips von Nvidia, Qualcomm und Samsung die Nase vorn hat. Die Leistungsaufnahme ist aber offenbar noch etwas höher als bei den ARM-Plattformen.
VR-Zone zufolge erreichte der getestete Tablet-Prototyp mit einem Atom "Medfield" unbekannten Typs, der mit einem einzelnen 1,6 Gigahertz schnellen Kern arbeitet und mit 1 Gigabyte DDR2-Speicher kombiniert wurde, im Benchmark-Test mit Caffeinemark 3 eine Punktzahl von 10.500.

(Quelle: vr-zone.com / winfuture.de)

Dienstag, 27. Dezember 2011

Google verteidigt Position im Firefox Browser

Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass der Suchmaschinenriese und die Non-Profit-Organisation den Vertrag verlängert haben und stimmen die Zahlen dazu, die derzeit im Netz zirkulieren, war die Vermutung, Google könnte auf Mozilla verzichten, wohl etwas hoch gepokert.
So soll Google in den nächsten drei Jahren die stolze Summe von fast einer Milliarde US-Dollar an die Mozilla Foundation zahlen. Jährlich wird Google demnach über 300 Millionen US-Dollar an Mozilla abdrücken.
Bisher hatte Google jährlich etwa 100 Millionen US-Dollar an Mozilla überwiesen, die Google im Gegenzug als Standardsuchmaschine in der Firefox-Suche nutzen.
Der Preis soll dabei unter anderem vom Softwarehaus Microsoft in die Höhe getrieben worden sein, dass seine Suchmaschine Bing etablieren wollte.

(Quelle: tweakpc.de)